News

Neues Kostengutspracheformular ab 01.05.2021

Gerne teilen wir Ihnen mit, dass das Alters- und Behindertenamt (bzw. durch die Reorganisation seit 01.01.2021 das Amt für Integration und Soziales) eine neue Version des Gesuchformulars
«Gesuch um Übernahme der Kosten für pädagogisch-therapeutische Massnahmen (Logopädie) für Kinder und Jugendliche gemäss Verordnung vom 08. Mai 2013 über die sonderpädagogischen
Massnahmen (SPMV; BSG 432.281) durch den Kanton» erstellt hat.
Die wesentlichen Änderungen betreffen das Erheben differenzierter Informationen in Feld 1 sowie Feld 3 und dienen der Optimierung des Gesuchverfahrens. 
Bitte verwenden Sie für die Gesuchstellung ab sofort nur noch das neue Formular. Formulare welche von der gesetzlichen Vertretung der Kinder/Jugendlichen bereits
unterschrieben sind, können weiterhin eingesendet werden. Erhalten wir alte Formulare, welche von der gesetzlichen Vertretung nach dem 30.04.2021 unterschrieben worden sind,
erlauben wir uns, diese an die gesetzliche Vertretung zu retournieren.

Bei Fragen rund um das Formular, betreffend die vorgenommen Änderungen oder weiterer Anliegen stehen wir von der Fachstelle Sonderpädagogische Massnahmen gerne zur Verfügung.

Link zum Formular: Gesuch_Logopädie_2021_d
 

Erstellt: 28.04.2021

 

Tarifvertrag

Der bestehende Tarifvertrag zwischen Logopädie Bern und GSI/ ALBA (AIS) bleibt bis 31.12.2021 gültig.
 

Erstellt: 28.04.2021

Z.E.N. Biel bearbeitet ab Juli 2021 keine Gesuche mehr

Z.E.N. (Zentrum für Entwicklungsförderung und pädiatrische Neurorehabilitation der Stiftung Wildermeth Biel), wird ab Juli 2021 keine Überprüfungen der Gesuche zur Übernahme
der Kosten von pädagogisch-therapeutischen Massnahmen (Logopädie) gemäss SPMV mehr durchzuführen.
Das Z.E.N. wird weiterhin ganzheitliche neuropädiatrische, neuropsychologische Entwicklungsabklärungen und Entwicklungskontrollen mit Einbezug von Sprachabklärungen anbieten.

Die Liste «Abklärungsstellen Logopädie» und damit alternative Abklärungsstellen finden Sie auf unserer Webseite unter: www.be.ch/alba-ki-ju

Erstellt: 28.04.2021

Freischaffende - Steuerdaten 2019

  • Freischaffende, die über 80% arbeiten, senden bitte ihre veranlagten Steuerdaten 2019
    bis am 02.07.2021 per Post an Frau Sybille Arm, GSI/ALBA, Rathausgasse 1, Postfach 3000 Bern 8.

(Details entnehmt ihr bitte dem zusgesandten Mail an die Freipraktizierenden).

 

Erstellt: 28.04.2021

Artikel Bieler Tagblatt vom 11.03.2021

Das Schlucken und sprechen wieder lernen.

Menschen, die wegen einer Coronaerkrankung beatmet wurden, brauchen danach eine gezielte Therapie. Die Logopädin Sarah Stooss vom Spitalzentrum Biel erklärt, was das genau bedeutet.

Bieler Tagblatt 11.03.21

Erstellt: 17.03.2021

Revos Infos 15.03.2021

Zurzeit erreichen uns verunsicherte E-Mails, die Fragen zum Weiterfahren in den logopädischen Praxen und zu den Veränderungen in den Schulen bezüglich REVOS 2020 äussern. Wir vom Vorstand verstehen eure Bedenken gut. Mit diesem Mail versuchen wir ein paar Fragen zu klären.

Zu REVOS 2020:

Am 01.01.2022 findet der Wechsel der Zuständigkeit von Schulkindern (ab Zyklus 1) mit schweren Sprachstörungen zur BKD statt. Dazu gehören auch die integrierten Sonderschüler. Ab diesem Zeitpunkt werden die Schulkinder mit schweren Sprachstörungen nicht mehr von der GSI (ab 1.1.2022 neu: AIS – Amt für Integration und Soziales als offizielle Stelle für Logo im Früh- und Nachschulbereich) finanziert, sondern von der BKD. Für die integrierten Sonderschüler muss neu die Schulleitung der Regelschule für die nötigen sonderpädagogischen Massnahmen sorgen und einen Platz finden.
Es wird eine halbjährige Übergangsfrist eingeräumt. D.h., dass ihr die Kinder noch bis zum 31.07.2022 über die laufenden Kostengutsprachen der Logopädiekinder mit einer schweren Sprachstörung behandeln und über die GSI abrechnen könnt wie bisher.

Danach laufen die Gesuche entweder weiterhin über das AIS (Kinder, die noch nicht in den Zyklus 1 eintreten) oder über die BKD.

Übergänge sind noch nicht definiert. Das revidierte Sonderschulgesetz tritt auf 01.01.2022 in Kraft - neue Anstellungen/ praktische Umsetzungen kommen erst ab August 2022 (2. Lesung Grosser Rat 31.5.-18.6.21).

Bitte an alle freipraktizierenden Logopäd*innen: Wir ermutigen euch bis dahin, weiterhin Kinder in den Praxen zu behandeln und auch weiterhin Abklärungen durchzuführen, es bleiben ja noch knapp 1 ½ Jahre bis zum 31.07.2022.

Eine Infoveranstaltung über REVOS 2020 für die Schulleitungen und die zuständigen Behörden fand in den letzten Tagen statt; somit sollten die Schulleitungen über REVOS 2020 und die kommenden Veränderungen in der Schullandschaft informiert sein. Eine Übersicht darüber, was vermittelt wurde, siehst du in der PowerPoint – Präsentation der BKD unter «News», ebenso ist sie diesem Mail angehängt.

Weitere Infos über REVOS 2020 findest du auf unserer Website unter ‘Strategie Sonderschulung’.

Praxen: Tarifvertrag/ Teletherapien:

Zum Tarifvertrag mit der GSI zeichnet sich Folgendes ab: Der aktuelle Tarifvertrag bleibt für das Jahr 2021 bestehen. Tarifverhandlungen mit der AIS folgen whs. gegen Ende 2021, wenn REVOS und die (noch unbekannten) Veränderungen im Vor- und Nachschulbereich konkreter werden.

 

Für Teletherapien gelten die folgenden Richtlinien der GSI:

  • Nur wenn eine Therapie nicht im Direktkontakt aufgrund des Coronavirus durchgeführt werden kann: (Quarantäne, Risikogruppe, Isolationsmassnahmen)
  • Abrechenbar nur effektive, mit dem Kind oder den Eltern/Bezugspersonen verbrachte Zeit mittels IT-Anwendung

Um glaubhaft unsere Tarife der GSI plausibilisieren zu können, bitten wir euch dringend, diesen Richtlinien nach Treu und Glauben Folge zu leisten. Logopädie Bern behält sich vor, Missbräuche zu melden, damit unser Beruf und unsere Arbeit glaubhaft bleiben und sich unser Einsatz, die Tarife zu verteidigen, lohnt.

 

An Alle: Bitte schaut regelmässig auf der Website von Logopädie Bern- unter News seht ihr jeweils wichtige aktuelle Themen.

 

2021-3-Info-SL-REVOS_2020.pdf

 

erstellt: 15.03.2021

Aktion zur Grossratsession 8.3.2021

Anlässlich des Tag der Logopädie vom 6.3.2021 hat der Vorstand von Logopädie Bern allen Grossräten des Kantons Bern ein Händedesinfektionsmittel auf den Sessionsplatz gestellt, verbunden mit der Bitte, die logopädische Versorgung im Schulbereich weiterhin zu unterstützen.

Medienmitteilung Zum Europäischen Tag der Logopädie

Logopädie: Wichtiges Element bei schweren COVID-19-Verläufen

Die Logopädie hat sich als wichtiger Baustein bei der Betreuung und Erholung von einer schweren COVID-19-Erkrankung erwiesen. Beatmete oder ehemals beatmete Patientinnen und Patienten leiden häufig an Stimm- und Schluckstörungen, die durch Logopädie therapiert werden können, wie der Berufsverband DLV (Deutschschweizer Logopädinnen- und Logopädenverband) zum Europäischen Tag der Logopädie schreibt.

Neben den bekannteren, corona-typischen Langzeitsymptomen tritt nach einer Intubation ein weiteres Problem auf: Der Beatmungsschlauch kann zu Schluck- und Stimmstörungen führen. Eine der ersten Massnahmen nach Extubation (Entfernung des Beatmungsschlauchs) ist deshalb eine entsprechende Abklärung durch klinisch tätige Logopädinnen oder Logopäden. Oft können Patientinnen und Patienten noch nicht gefahrlos essen oder trinken, vielfach beeinträchtigen beschädigte Stimmbänder die Stimme.

Wenn in schwereren Erkrankungsverläufen eine längerfristige Beatmung notwendig ist, werden sogenannte Trachealkanülen eingesetzt. Auch bei der Entwöhnung dieser Trachealkanülen sind Logopädinnen und Logopäden massgeblich beteiligt, um das Sprechen, die Stimmgebung und das Schlucken selbst noch während der Beatmung zu ermöglichen und zu trainieren.

Die Symptome können während längerer Zeit auftreten und erschweren damit die Rückkehr in den Alltag zusätzlich. Eine logopädische Therapie dauert teilweise auch nach der Entlassung aus dem Spital noch an, zeigt aber grosse Erfolge. Zusammen mit andern Fachpersonen tragen sie so zu einer Verkürzung des Spitalaufenthalts und damit einer Kostensenkung bei. Dies ist nicht neu, hat aber mit Covid-19 und der gestiegenen Anzahl beatmeter und tracheotomierter Personen an Bedeutung gewonnen.

Der Deutschschweizer Logopädinnen- und Logopädenverband DLV stellt deshalb den Europäischen Tag der Logopädie am kommenden Samstag, 6. März unter das Motto «Logopädie bei Covid-Patienten». Er nutzt diesen Anlass, um die Vielfalt der Logopädie aufzuzeigen, die nicht nur aus Therapie für Kinder besteht, sondern ein breites Spektrum von Angeboten für jedes Alter abdeckt. Auch in der Corona-Pandemie lohnen sich logopädische Therapien und sind sowohl in Praxen, Schulen wie Spitälern relevant.

Auf der anderen Seite hat die Pandemie den Logopädinnen und Logopäden aber auch neue Erkenntnisse zu ihrer eigenen Tätigkeit gebracht. Weil aufgrund der Kontaktbeschränkungen persönliche Begegnungen gerade mit älteren Menschen nicht möglich waren, sind viele von ihnen auf Therapie per Video ausgewichen. Betroffene Patientinnen und Patienten konnten dadurch auch während der Lockdowns von regelmässiger logopädischer Therapie profitieren. Der DLV setzt sich deshalb auch langfristig für die Anerkennung der Teletherapie durch die Krankenkassen ein.

Mit dieser Form ist es vorstellbar, auch Betroffene in entlegeneren Orten mit Logopädie zu versorgen. Gerade in Randregionen ist das Angebot sehr dünn, was durch den chronischen Mangel an Logopädinnen und Logopäden verstärkt wird.  

Kontakt für Rückfragen

Vor dem 6. März: Bérénice Wisard, Präsidentin DLV, Tel 079 210 66 64, berenice.wisard@logopaedie.ch

Am 6. März: Edith Volmer, Vizepräsidentin DLV, Tel 076 533 91 66, edith.volmer@logopaedie.ch

Über den DLV: Der Deutschschweizer Logopädinnen- und Logopädenverband DLV setzt sich seit 1984 für die Interessen und die Förderung der Fachdisziplin Logopädie ein. Er vertritt rund 2300 Berufspersonen, die in verschiedenartigen Institutionen tätig sind, sowie deren Klientinnen und Klienten.

SHS Informationen

Um die Daten der jeweiligen Infoveranstaltungen zu finden klicke bitte auf den gewünschten Link

Infoanlass SHS Bern.pdf

Infomorgen_HSM-SHBS.pdf
Aufgrund der klaren Vorschriften und der prekären Lage in Bezug auf die Corona-Situation, müssen wir die Informationsveranstaltung vom 23. Januar 2021 absagen und auf «kreative» Alternativen ausweichen.

Alternativprogramm:

Es werden alle Anmeldungen berücksichtigt, die bis zur Anmeldefrist (Mittwoch, 13. Januar 2021) eingetroffen sind. Alle Interessent*nnen werden in einem ersten Schritt angeschrieben und informiert und in einem zweiten Schritt persönlich kontaktiert. Wir möchten so  eine individuelle und passende Informationsgrundlage schaffen und/oder die Möglichkeit geben, einen weiterführenden Beratungstermin vereinbaren zu können.

 

Infoschreiben SHS Biel.pdf

SHS-Infobrief an Freipraktizierende für Biel und Ins vom 03-02-21

Informationsabende für interessierte Erziehungsverantwortliche finden leider aufgrund der Pandemie nicht wie geplant statt.
Bitte vereinbaren Sie telefonisch einen Termin mit der Schulleitung.

Infoschreiben SHS Wabern.pdf

Neueröffnung Sprachheilklasse in Ins_08.2021.pdf

Erstellt: 18.11.2020 

Ergänzt: 20.01.2021

Ergänzt: 03.02.2021

Give-away für den Tag der Logopädie

Für den Tag der Logopädie vom 6. März 2021 bietet der DLV ein Hand-Desinfektionsfläschchen mit der Botschaft «Logopädie lohnt sich» an. Es werden 10er-Schachteln verschickt. 

Bitte beachten: Dies ist ein teures Give-away (mit Porto und Verpackung ca. CHF 4.- pro Fläschli) und sollte an Personen abgegeben werden, die Logopädie wahrscheinlich noch nicht kennen.

Bestellungen werden via Formular von der Startseite von www.logopaedie.ch entgegengenommen. Für DLV-Mitglieder und Studierende, die etwas zum Tag der Logopädie auf die Beine stellen, sind die Materialien kostenlos.

Der DLV freut sich, wenn viele Logopädinnen und Logopäden den 6. März oder einen andern Tag dazu nutzen, die breite Bevölkerung und speziell Politiker*innen (in Gemeinden, Kantonen und dem Bund) auf unseren wertvollen Beruf und den Nutzen der Therapie aufmerksam machen.

 

Erstellt: 02.02.21

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