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Coronavirus (Covid-19) - Information betr. pädagogisch-therapeutische Massnahmen vom Dezember 2020

Sehr geehrte Damen und Herren

Nachfolgend finden Sie die aktuellste Weisung der Fachstelle Sonderpädagogische Massnahmen des Alters- und Behindertenamtes des Kantons Bern (ALBA) zur Durchführung von pädagogisch-therapeutischen Massnahmen mit der Bitte, die Informationen an Ihre Verbandsmitglieder bzw. Mitarbeitenden weiterzuleiten.

Weisung betreffend die Durchführung von pädagogisch-therapeutischen Massnahmen (Logopädie, Psychomotorik, heilpädagogische Früherziehung) im Kinder- und Jugendbereich im Zuständigkeitsbereich des ALBA:

Pädagogisch-therapeutische Massnahmen (Logopädie, Psychomotorik, heilpädagogische Früherziehung) können weiterhin in Direktkontakt umgesetzt werden unter Einhaltung der dazu notwendigen Massnahmen, welche in den Schutzkonzepten geregelt sind.

Wenn derzeit aufgrund der aktuellen Lage im Zusammenhang mit dem Coronavirus (Covid-19) die pädagogisch-therapeutischen Massnahmen nicht im Direktkontakt durchführbar sind (bspw. Quarantäne- / Isolationsmassnahmen oder Zugehörigkeit zur Risikogruppe), können die Massnahmen per Telefon oder mittels IT-Anwendungen erbracht werden. Hierzu gelten folgende Behandlungs- und Abrechnungsmodalitäten:

  1. Eine Verrechnung von Leistungen ist nur möglich, wenn Leistungen erbracht wurden. Nicht abgehaltene Behandlungen können nicht verrechnet werden. Es kann maximal die bewilligte Zeit gemäss Kostengutsprache abgerechnet werden.
  2. Wenn die pädagogisch-therapeutischen Massnahmen per Telefon oder mittels IT-Anwendungen erbracht werden, gilt als verrechenbaren Zeitaufwand die eigentliche Dauer der Massnahme bei (Video-)telefonischer Anwesenheit des Kindes oder der gesetzlichen Vertretung. Dazu gehören die Behandlung des Kindes, die Beratung und Anleitung des Kindes sowie die fachliche Beurteilung und Erfassung des Kindes via (Video-)Telefon oder mittels IT-Anwendungen. Des Weiteren kann berücksichtigt werden, dass derzeit vermehrt (Video-)telefonische Gespräche mit der gesetzlichen Vertretung stattfinden zur fachlichen Beurteilung und Erfassung des Kindes, zur Beratung und Anleitung pädagogisch-therapeutischer Inhalte sowie zur Nachbesprechung. Das Zusammenstellen von IT-aufbereitetem Material kann nur zusätzlich verrechnet werden, wenn dies mit einem Mehraufwand einhergeht, welcher der ausserordentlichen Situation geschuldet ist und über die reguläre Planung und Vorbereitung hinausgeht. Ansonsten haben betreffend Planung, Vorbereitung und Nachbereitung die Bestimmungen in den jeweiligen Tarifverträgen ihre Gültigkeit.
  3. Wenn die pädagogisch-therapeutischen Massnahmen per Telefon oder mittels IT-Anwendungen stattgefunden haben, ist ein entsprechender Vermerk auf der Rechnungsstellung erwünscht.

Weitere Informationen zum Coronavirus (Covid-19) finden Sie auch auf unserer Webseite.

Wir danken Ihnen für die Kenntnisnahme und stehen bei Fragen gerne zur Verfügung.

Sybille Arm

Sybille Arm, wissenschaftliche Mitarbeiterin

+41 31 636 29 26 (direkt), sybille.arm@be.ch

Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion des Kantons Bern, Alters- und Behindertenamt, Abteilung Kinder/Jugendliche & Erwachsene / Fachstelle sonderpädagogische Massnahmen

Rathausgasse 1, Postfach, 3000 Bern 8

+41 31 636 43 84, www.be.ch/gsi

Mittwoch bis Freitag anwesend / Montag und Dienstag abwesend

Ab sofort bin ich unter der E-Mail-Adresse sybille.arm@be.ch erreichbar

Erstellt: 10.12.20

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Coronavirus (Covid-19): informations de décembre 2020 concernant les mesures pédago-thérapeutiques

Mesdames, Messieurs,

Vous trouverez ci-après les dernières lignes directrices du Bureau des mesures de pédagogie spécialisée de l’Office des personnes âgées et des personnes handicapées (OPAH) relatives aux activités pédago-thérapeutiques. Merci de les faire suivre aux membres de votre association ainsi qu’à vos collaboratrices et collaborateurs.

Directives applicables aux prestataires de mesures pédago-thérapeutiques relevant de l’OPAH

Les mesures pédago-thérapeutiques (logopédie, psychomotricité et éducation précoce spécialisée) peuvent continuer à être mises en œuvre en présentiel tant que les plans de protection sont respectés.

Si les circonstances liées à la pandémie empêchent un contact direct (quarantaine, isolement ou appartenance à un groupe à risques, p. ex.), il est possible de procéder par téléphone ou de recourir à des applications informatiques. Les modalités suivantes s’appliquent au traitement et au décompte:

  1. Ne peuvent être facturées que les prestations effectivement fournies. Sont par conséquent exclues celles n’ayant pas eu lieu. Il ne doit pas être décompté davantage que le temps maximal autorisé dans le cadre de la garantie de prise en charge.
  2. Si une mesure pédago-thérapeutique est effectuée par téléphone ou via des outils informatiques, la durée facturable correspond à la durée effective durant laquelle la ou le bénéficiaire de prestations ou sa représentation légale ont été en ligne. Sont inclus dans ce temps le traitement, les conseils et les instructions à l’enfant ainsi que l’évaluation spécialisée et la saisie des informations le concernant. Il sera tenu compte du fait qu’à l’heure actuelle, les entretiens téléphoniques ou par vidéo avec la représentation légale doivent être plus nombreux (évaluation spécialisée, saisie des informations concernant l’enfant, conseils, instructions médico-pédagogiques et bilan). La mise au point de supports informatiques ne peut être facturée en sus que si elle engendre une charge de travail supplémentaire due aux circonstances actuelles qui dépasse le cadre des tâches habituelles de planification et de préparation. Au surplus, sont applicables à la planification, à la préparation et au suivi les dispositions des conventions tarifaires correspondantes.
  3. Il convient de préciser, lors de la facturation, que le traitement a eu lieu par téléphone ou au moyen d’applications informatiques.

Vous trouverez de plus amples informations concernant le coronavirus (Covid-19) sur notre site internet.

En vous remerciant de votre collaboration et en restant à votre disposition en cas de question, nous vous adressons, Mesdames, Messieurs, nos salutations les meilleures.

Sybille Arm

 

SGD-Flyer: Wenn das Kind nicht isst und trinkt!

Die Schluckstörung (Dysphagie) ist eine Funktionsstörung des Speichelmanagements und/oder der Nahrungs- bzw. Flüssigkeitsaufnahme.
Sie ist eine Störung des Schluckaktes, die dazu führt, dass die Sicherheit, Effizienz oder Adäquatheit des Speichelschluckens oder
der Flüssigkeits- und Nahrungsaufnahme eingeschränkt ist. Die kindliche Schluckstörung bezieht sich auf das Vorkommen in der Pädiatrie.

Ziel dieses Flyers ist es, Eltern und Fachpersonen aufzuklären und zu informieren.
Es ist uns ein Anliegen, möglichst viele Fachpersonen und Betroffene zu erreichen.
Wir freuen uns, wenn Sie diese Informationen weitergeben.

https://www.logopaedie.ch/news/neue-materialien

 

Gedruckte Flyer können über den Shop des Deutschschweizer Logopädinnen- und Logopäden Verbandes (DLV) hier bestellt werden.

Erstellt: 18.11.2020

Schutzmassnahmen in der Schullogopädie

Bitte konsultiert bei Unsicherheiten bezüglich der Schutzmassnahmen in der Schullogopädie die Website der BKD. Insbesondere das Dokument „FAQ – Corona Schuljahr 2020/21“.
Es wird laufend aktualisiert und ist verständlicher, als der BKD Leitfaden zum Präsenzunterricht mit Schutzmassnahmen.
(https://www.erz.be.ch/erz/de/index/kindergarten_volksschule/kindergarten_volksschule/corona/schuljahr-2020-21.html)

Zusammenfassend gilt ab 29.10.2020 für die Schullogopädie laut BKD:

- Im Gegensatz zu den Lehrpersonen, muss in der Logopädie die Schutzmaske nicht getragen werden. Es gilt eine situative und der Sorgfaltspflicht angepasste Entscheidung zu fällen.

- Logopäd*innen dürfen transparente Masken tragen. (Bei Interesse siehe auch unter https://smile-by-ego.com/)
- Visiere gelten nicht als Masken. Sie schützen zu wenig.

Erstellt: 04.11.2020

 

Reminder ALBA

Es gelten weiterhin die logopädischen Diagnosen, die im Qualitätsordner unter den Fachberichten aufgeführt sind. Bitte des ALBAs: Bei zweiten Verlängerungen fehlen oft die Berichte. Bitte denkt daran, den Bericht ans ALBA mit dem Formular mitzuschicken.

Erstellt: 12.08.20

Save the date

Die MV von Logopädie Bern findet am Mittwoch 24. März 2021 statt. Da Logopädie Bern das 50jährige Jubiläum feiern darf, wird es ein Rahmenprogramm inklusive Apéro geben. Der Vorstand freut sich auf euer zahlreiches Erscheinen.

Erstellt: 12.08.20

 

NEWS ALBA/GSI Teletherapien nach dem 11. Mai 2020

Die Behandlung per Telefon oder mittels IT-Anwendungen kann vorerst in Ausnahmefällen weitergeführt werden, wenn ein Direktkontakt nicht umgesetzt werden kann (bspw. wenn die Schutzmassnahmen nicht eingehalten werden können, wenn die Therapeutin bzw. der Therapeut zur Risikogruppe gehört, wenn die Eltern vorerst keinen Direktkontakt wünschen).

07.05.2020

Schulöffnung

Schulöffnung

Die Schulöffnung vom 11. Mai 2020 stellt Schullogopäd*innen vor neue Herausforderungen und bereitet einigen von uns Sorgen. In letzter Zeit haben sich viele Mitglieder mit konkreten Fragen an den Vorstand gewendet. Hier findest du Antworten zu den häufigsten Fragen sowie den Leitfaden der BKD zur Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts.

Antworten auf häufige Fragen

Leitfaden Wiederaufnahme

Erstellt am: 01.05.2020

Die Gesundheits-, Sozial- und Integrationsdirektion (GSI) hat am 5. Mai 2020 ein Schreiben mit Empfehlungen zum Schutzkonzept an Sonderschulen und Sonderschulheimen veröffentlicht. Für viele Schulleitungen ist dieses Schreiben zu spät veröffentlicht worden. Die meisten Sonderschulen und Sonderschulheime haben nun ein eigenes Schutzkonzept erarbeitet.

07.05.2020

 

 

 

Vom ALBA genehmigtes Schutzkonzept für freie Praxen

Hier findest du das vom ALBA/GSI bewilligte Schutzkonzept für die freien Praxen. 

Schutzkonzept Logopädie Bern

Bitte beachte zum Thema Schutzkonzepte zudem: 

1) die kantonalen Weisungen des ALBA/GSI: Informationsschreiben vom 24. April 2020 https://www.gef.be.ch/gef/de/index/direktion/organisation/alba/Coronavirus.html

2) und die gesundheits- und arbeitsrechtlichen Vorgaben, Muster- und Standard-Schutzkonzepte des SECO
https://www.seco.admin.ch/seco/de/home/Arbeit/neues_coronavirus/schutzkonzepte.html

TeleTherapien bis Schulbeginn 11. Mai 2020:

Sollten die Hygienestandards / Konzept etc. nicht eingehalten werden können oder sollte die Behandlung aus anderen Gründen per Telefon / IT-Möglichkeiten fortgesetzt werden, so kann dies vorerst bis zum Schulstart weiterhin mit der GSI abgerechnet werden. Nach Schulstart soll dann neu entschieden werden.
Sybille Arm, 27.04.2020

 

Erstellt am: 25.04.2020

ergänzt am: 29.04.2020

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